Weisheiten der Woche

„Jeder Mensch hat ein Brett vorm Kopf – es kommt nur auf die Entfernung an.“

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
1830 – 1916
österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

 

„Die heutige Jugend ist grässlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren.“

Oscar Wilde
1854 – 1900
irischer Schriftsteller

 

„Die Männer, die mit ihren Frauen am besten auskommen, sind dieselben, die wissen, wie man ohne sie auskommt.“

Charles Baudelaire
1821 – 1867
französischer Schriftsteller

 

„Man muss alt geworden sein, also lange gelebt haben, um zu erkennen, wie kurz das Leben ist.“

Arthur Schopenhauer
1788 – 1860
deutscher Philosoph und Hochschullehrer

 

„Das Schlechte am Guten und das Gute am Schlechten ist, dass beides einmal zu Ende geht.“

Anatol France
1844 – 1924
französischer Schriftsteller

 

„Man braucht sehr viel Geduld, um diese zu lernen.“

Kurt Tucholsky
1890 – 1935
deutscher Schriftsteller und Journalist

 

„Traditionen gleichen Straßenlaternen, die den Weg ausleuchten sollen. Nur Betrunkene klammern sich an sie.“

Gilbert Keith Chesterton
1874 – 1936
englischer Schriftsteller

2 Replies to “Weisheiten der Woche”

  1. Das was weder Feuer verbrennen, noch das Meer ertränken kann ist LIEBE. – Liebe die in mir unzerstörbar ist – Liebe die auch da ist, wenn Schwieriegkeiten im Leben auftreten – Liebe bedeutet auch Vergebung – Liebe soll auch für mich selbst da sein – Wenn Liebe in mir fliesst, macht es mich glücklich diese Liebe weiterzugeben – Liebe zu teilen – Liebe strömen zu lassen. Und das Schönste ist, wenn Liebe zur Stille wird, zur Göttlichkeit, zu Gott, zu Allah, zur Unendlichkeit.

    IN LIEBE ZU SEIN – OHNE ANFANG UND OHNE ENDE

  2. „Schau tief in dein Inneres, dein Sein. Da entdeckst du das Gute am Schlechten und
    das Schlechte am Guten. Lass beides zu – das Leichte und das Schwere – und lass
    es wieder los – und da ist Lachen…..

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